Lütgendortmund
"Das Dorf Lütgendortmund, so in der Mitte zwischen Dortmund und Bochum an der Landstraße liegend, soll in Ansehung der Stadt Dortmund als des große Dortmunds, Lütke oder Klein-Dortmund genannt sein".
(Johann Dietrich von Steinen, 18. Jahrhundert)
Heute präsentiert sich der Ort (Lütgendortmund) mit seiner Geschäftsmeile an der Limbecker Straße und rund um den Heinrich-Sondermann-Platz als ein modernes Geschäfts- und Dienstleistungszentrum mit hoher Aufenthalts- qualität. Die gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und ausreichend Parkraum in direkter Nähe des Zentrums tragen zur Attraktivität Lütgendortmunds bei.
So beschreibt Wilhelm Mohrenstecher in seinem Buch "Lütgendortmund" (erschienen 2000 im Stadt-Bild-Verlag Leipzig) einen der schönsten Vororte Dortmunds. Weiter schreibt er:
Attraktiv ist auch der Freizeitwert Lütgendortmunds. Mit einer großen Vereinsvielfalt, traditionellen Festen und Märkten ist für Abwechslung im Jahreslauf gesorgt. Rings um den Ort gibt es weitläufige Wanderwege und die Möglichkeit, Natur auch heute noch direkt neben der Großstadt zu erleben.
Diese Aussagen, vor mehr als 11 Jahren getätigt, treffen auch heute noch zu.
Allerdings gilt auch in Lütgendortmund, wie Johann Wolfgang von Goethe schon in seinem "Götz von Berlichingen" schrieb:
"Wo viel Licht ist, ist starker Schatten".
So hat auch Lütgendortmund seine Problemzonen und soziale Brennpunkte.
Diese Internetseite wird versuchen, alle diese Aspekte in Bildern darzustellen. Folgende Punkte werden dabei als Leitthemen dienen:
- Lütgendortmund modern,
- Lütgendortmund als Provinz,
- Lütgendortmund innovativ,
- Lütgendortmund weltoffen,
- Lütgendortmund mit sozialen Brennpunkten
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